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Bodenkundliche Kartierungen

Bodenkundliche Karten werden vor dem Hintergrund der Altlastenproblematik v.a. dann relevant, wenn Schadstoffe flächenhaft verteilt sind. Die Kartieergebnisse basieren z.B. auf einer Überlagerung von Bodentypen und Bodenbelastungen und sind wertvolle Bestandteile von Bodeninformationssystemen. AuenbodenAls Beispiel für die Notwendigkeit Bodenkundlicher Kartierungen sei die Bergbauindustrie genannt, mit ihren Schwermetalleinträgen durch Halden und Hüttenrauch sowie Einträgen in die Flüsse, die ihre Schadstofffracht bei Hochwässern wiederum über die Auen verbreiteten (siehe die Fotos). In Niedersachsen liegen großflächige schädliche Bodenveränderungen im Harz und in den Vorharzer Flussauen von Oker und Innerste vor. Bodenkundliche Kartierungen können z.B. durch Verschneiden mit Schadstoff-Belastungskarten Handlungsgrundlage für die Ausweisung von Bodenplanungsgebieten nach § 21 Nr.3 BBodSchG sein, wie im Landkreis Goslar.

 

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