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Grundwassererkundung und -sanierung

Die Erkundung und Sanierung von Altlasten hat in Deutschland inzwischen einen Stand erreicht, bei dem ein großer Teil der relevanten Schadensfälle erkundet ist und sich in der Phase der Sanierung befindet. Grundwassererkundung
Die Erfahrungen haben aber auch bestätigt, dass möglichst weitreichende Kenntnisse über die Anatomie und Dynamik einer Kontamination die Sanierungsuntersuchung und -planung erleichtern und häufig ein gezielteres Vorgehen und einen geringeren Mitteleinsatz ermöglichen. Insbesondere beim Einsatz von innovativen In-Situ-Verfahren oder der Beurteilung von Natural-Attenuation-Prozessen ist die genaue Kenntnis der hydrogeologischen Situation und der Schadstoffverteilung in Abhängigkeit von den Untergrundverhältnissen erforderlich. Die detaillierte Untersuchung wird zunehmend durch Direct-Push-Technologien ermöglicht, die von uns vor allem in Form von MIP-Sondierungen genutzt werden.

Im Fall von Grundwasserschäden wurde in der Vergangenheit zumeist die Strategie des Entnehmens und Behandelns (Pump & Treat (P&T)) angewandt. Das Erreichen der mehr oder weniger verbindlich festgelegten Sanierungsziele für das Grundwasser erweist sich aber nach Jahren der Sanierung vielerorts als problematisch. Als wesentliche Ursachen kommen noch vorhandene bzw. unerkannte Quellbereiche (z.B. Phasen) oder eine Adsorption der Schadstoffe an die Feststoffphase des Grundwasserleiters in Betracht. Wir betrachten daher im Rahmen unserer Arbeiten neben den klassischen Sanierungsverfahren auch die auf dem internationalen Markt befindlichen innovativen Technologien.


Unsere Leistungen: