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Oberflächengewässer

Die Trinkwassergewinnung erfolgt in vielen Regionen aus Oberflächengewässern, also Flüssen und Seen, sowie den eigens angelegten Talsperren. Das wesentliche Trinkwasserreservoir wird aber vom Grundwasser gebildet, das aus diesem Grund ebenso wie die Oberflächengewässer in Deutschland gesetzlich besonders geschützt ist.


Das Monitoring von Oberflächen- und Grundwasser soll die Datenbasis für künftige Bewertungen und planerische Entscheidungen schaffen sowie den Anforderungen der EU Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vom Dezember 2000 Rechnung tragen. Die WRRL sieht vor, dass bis 2015 die in ihr genauer definierten Ziele einer guten Grundwasserbeschaffenheit erreicht werden. Abweichungen und Ausnahmen müssen in den dann aufzustellenden Bewirtschaftungsplänen genauer beschrieben und begründet werden.



Die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie erfolgt durch die Bundesländer. Unabhängig davon ist aber auch bisher schon eine umfassende Untersuchung von Fließgewässern vorgenommen worden, die nicht nur das Wasser, sondern auch Schwebstoffe und Sedimente umfasst.

Von uns wurde 2002 eine Auswertung der in Niedersachsen gesammelten Untersuchungsergebnisse von PAK-Analysen an Schwebstoffen und Sedimenten vorgenommen:
Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe in Schwebstoffen und Sedimenten niedersächsischer Fließgewässer (1995 - 2000) (2003) Oberirdische Gewässer, Bericht 17/2003, von G. Pelzer, D. Steffen und G. Lach, 33 S.


Unsere Leistungen:
Planung, Durchführung, Begleitung und Auswertung von Monitoringprogrammen im Bereich von Altlasten und Gebietskörperschaften.

 

Gern nennen wir ihnen Referenzen und erstellen individuelle Konzepte.
Sprechen sie uns an:

Dr. Pelzer und Partner
Tel.: 05121/28293-30

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