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Sickerwasserprognose

Der Begriff Sickerwasserprognose wurde mit der BBodSchV §2 Nr. 5 und Anhang 1 Nr. 3.3 eingeführt. Es handelt sich um ein relativ junges Instrument zur Beurteilung des von Altlasten, schädlichen Bodenveränderungen und Verdachtsflächen ausgehenden Gefährdungspotenzials für das Grundwasser. Gleichwohl ist der hinter einer Sickerwasserprognose stehende Denkansatz schonSickerwasserprognose seit Jahrzehnten in der Bodenkunde verankert. Die Prognose basiert auf der Abschätzung von Sickerwasserbeschaffenheit und -frachten am Übergangsbereich von der ungesättigten zur wassergesättigten Zone. Dabei ist insbesondere abzuschätzen und zu bewerten, ob die Schadstoffkonzentration im Sickerwasser jetzt und in Zukunft den Prüfwert am Ort der Beurteilung überschreiten kann. Ort der Beurteilung ist der Bereich des Übergangs von der ungesättigten in die gesättigte Zone. Zur Erhebung der Datengrundlage sowie zur prognostischen Datenbewertung bieten wir ein jeweils Standort angepasstes Spektrum von Leistungen an. Aufgrund der komplexen Vorgehensweise und der weiten Handlungsspielräume bei der Sickerwasserprognose besteht die Notwendigkeit zur Schaffung von Handlungsgrundlagen. Diese wurden inzwischen länder- und bundesweit in Empfehlungen umgesetzt, z.b. in Niedersachsen durch einen ad hoc-Arbeitskreis „Sickerwasserprognose“ und bundesweit durch die ALA <<Link zu ALA-Sickerwasserprognose.pdf>>.

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